Ombudsrat Braunschweiger Zeitung

David Mache (links) und Joachim Hempel (Foto: Peter Sierigk)
David Mache (links) und Joachim Hempel (Foto: Peter Sierigk)

Wenn die Leserinnen und Leser der Braunschweiger Zeitung mit der Berichterstattung nicht einverstanden sind, ist der Ombudsrat der Partner an ihrer Seite – und der Vermittler zwischen Leser und Redaktion.

 

Wann werden Nationalitäten bei Straftaten genannt? Ist die Berichterstattung über Flüchtlinge einseitig? Sind Überschriften zu reißerisch oder doch noch seriös? Mit solchen Vorwürfen und Fragen beschäftigen sich die Leseranwälte Joachim Hempel, emeritierter Domprediger, und David Mache, Stellvertreter des Chefredakteurs der Braunschweiger Zeitung.

 

Sie erreichen den Ombudsrat per E-Mail für Beschwerden und Anregungen unter ombudsrat@bzv.de oder per Brief unter dem Stichwort „Ombudsrat“ an die Braunschweiger Zeitung, Hintern Brüdern 23, 38100 Braunschweig.

 

„Fakten müssen auch in Leserbriefen stimmen“

Die Redaktion muss Tatsachenbehauptungen in Leserbriefen vor der Veröffentlichung prüfen. Weiter lesen

 

 

Leser kritisieren, der Ombudsrat vermittelt.

Sagen Sie es uns ins Gesicht – unter diesem Motto stellten sich der Ombudsrat der Braunschweiger Zeitung sowie Chefredakteur Armin Maus der Kritik von 40 Lesern. Weiter lesen

 

„Der Titel ist zugespitzt, doch nicht zu scharf“

Ein Leser beschwert sich über die Überschrift des Leitartikels „Pfui Teufel, Kirche“. Eine Zuspitzung - urteilt der Ombudsrat, aber eine zumutbare. Weiter lesen