Medienbildung: Süddeutsche Zeitung stellt Kollegenverlagen Lehrermaterialien zur Verfügung

Im vergangenen Schuljahr haben mehr als 60 Redaktionsmitglieder der Süddeutschen Zeitung 200 Besuche bei Schulklassen in der Region München abgehalten. „Wir vermitteln dabei nach Kräften Einblick in die Medienwelt und sensibilisieren junge Menschen für den Wert verlässlich recherchierter Nachrichten im Gegensatz zu all dem, was an weniger Verlässlichem etwa durch soziale Medien geistert,“ sagen Tom Soyer und Klaus Ott, die das für diesen Zweck entwickelte Material anderen Verlagen kostenlos zur Verfügung stellen.

  • Wie kann man Fake News enttarnen?
  • Was sind gut recherchierte Nachrichten?
  • Wo liegen die Grenzen medialer Neugierde (Persönlichkeitsrechte)?
  • Woran ist Extremismus zu erkennen und wie kehrt dieser sich von Verfassungsschutz-Grundwerten ab?
  • Was lässt sich aus einem Impressum ablesen?

Der VDMO unterstützt das Ansinnen der Süddeutschen Zeitung und stellt das Material verbunden mit einem Dankeschön an Klaus Ott und Tom Soyer zur freien Verwendung zur Verfügung.

SZ Medienbildung (1) - Fake News entlarven
SZ Medienbildung (1) - Fake News entlarv
Adobe Acrobat Dokument 713.6 KB
SZ Medienbildung (2) - So arbeiten Medien
SZ Medienbildung (2) - So arbeiten Medie
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB
SZ Medienbildung (3) - Gute Quellen schlechte Quellen
SZ Medienbildung (3) - Gute Quellen schl
Adobe Acrobat Dokument 552.4 KB
SZ Medienbildung (4) - Grenzen der Neugierde
SZ Medienbildung (4) - Grenzen der Neugi
Adobe Acrobat Dokument 767.0 KB
SZ Medienbildung (5) - Extremismus erkennen
SZ Medienbildung (5) - Extremismus erken
Adobe Acrobat Dokument 286.1 KB
SZ Medienbildung (6) - Gegen gegen Panik
SZ Medienbildung (6) - Gegen gegen Panik
Adobe Acrobat Dokument 57.4 KB
SZ Medienbildung (7) - Übung Impressum
SZ Medienbildung (7) - Übung Impressum.p
Adobe Acrobat Dokument 607.7 KB

Anmerkung: Alle 7 Dateien wurden am 27.11.18 aktualisiert.

Ebenfalls interessant

Zum Tag der Pressefreiheit besuchten Absolventen der Deutschen Journalistenschule im Mai 2018 ihre ehemaligen Schulen, um über und für den Journalismus zu streiten. An 101 Gymnasien, Real- und Berufsschulen berichteten sie von ihrer Arbeit in Redaktionen und Pressestellen. Mit 8000 Schülerinnen und Schülern diskutierten sie über ethische Grundsätze, Fehlerquellen und “Fake News”. Die Journalistinnen und Journalisten mischten sich damit bewusst in die Debatte über die Glaubwürdigkeit ihres Berufstandes ein. Sie wollen Medienkompetenz stärken und Vertrauen für die Zukunft schaffen.